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Sortimentbooster
"Spitzentechnologie" fürs Sortiment
Der Sortimentbooster funktioniert wie ein Jettriebwerk.
Um einen ordentlichen Vortrieb zu erzeugen, benötigen wir einen stetigen Nachstrom heißer Produkte. Nach der heißen Phase der Markteinführung streuen sie in die Breite und kühlen dabei ab.
Damit der Vortrieb nicht abreißt, muss das Sortiment stetig weiterentwickelt werden. Das heißt permanent
· Konsumgewohnheiten einbinden
· Konkurrenten ausstechen
· mit guten Ideen bestechen
· das Ganze zum Glänzen bringen
Und dazu braucht man ein ganzes Repertoire an analytischem und kreativem Input – MINDLOOPS eben. |
Von Ikea abgucken!
Warum verkauft ein Einrichtungshaus Fisch?
In der Welt von Ikea haben nicht nur Sofas, Küchen und Betten ihre Berechtigung. Es gehen auch Fertighäuser und geräucherter Lachs wie geschnitten Brot über die Ladentheke.
Wer Ikea besucht, wird staunen, wie perfekt man heute Cross-Selling betreiben kann – ein Bundle von Produkten und Dienstleistungen rund um eine Grundidee – ein Lebensgefühl bzw. eine Einstellung, wie man bei Ikea wohl sagen würde. |